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<meta name="description" Content="Hoffenheim will in den verbleibenden drei Spieltagen das Ticket für die Champions League ergattern, die 96er müssen dagegen noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zittern. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zudem fühlten sich die Borussen zuletzt in Stuttgart recht wohl. Die letzten vier Gastspiele im Schwabenland wurden gewonnen — und in jedem davon erzielte er BVB mindestens zwei Treffer. Das letzte Duell beim VfB gewann Dortmund im April 2016 mit 3:0.  <p> Video: Die Pläne des neuen Stuttgarter Cheftrainers Tayfun Korkut. (Quelle: YouTube/STUGGI TV)  <p>  Hoffenheim will in den verbleibenden drei Spieltagen das Ticket für die Champions League ergattern, die 96er müssen dagegen noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zittern. <p> Video: Nach der 1:2-Niederlage in Dortmund haderten die Hoffenheimer insbesondere mit der Leistung des Unparteiischen. Hier die Reaktionen: (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Mit einem 2:1 in Wolfsburg gelang den Werderanern nicht nur der zweite Sieg in Folge, sondern sie konnten sich auch ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen.  </pre>


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<pre>Da sich die beiden Ausscheidungsspiele um den Bundesliga-Auftakt schmiegen, wirkt der verlorene Zweikampf gegen den BVB auch nach der Sommerpause noch immer nach; wenngleich sicherlich nicht damit zu rechnen sein dürfte, dass die TSG bereits Mitte August am Ende ihrer Kräfte ist.  <p> Der weggeschenkten Partie gegen vor allem in kämpferischer Hinsicht überzeugende Wölfe ließen sich mit etwas bösem Willen bereits erste Anzeichen von Hochmut entnehmen; namentlich bei den Gegentreffern nahmen die Spieler das Personal der Hausherren offenbar nicht so richtig ernst.  <p>  Wenngleich die Niederlage gegen den Meister einkalkuliert werden musste, so haben die aus Hamburger Sicht ungünstigen Erfolge der abstiegsbedrohten Konkurrenz zur Folge, dass die gefährliche Zone nun auch der Labbadia-Elf langsam aber sicher näher kommt. <p> Ungeachtet dieser Schlüsselszene spricht es aber nicht für Schalke, dass die Partie bereits nach einer halben Stunde entschieden war. Entsprechend angestrengt muteten dann auch die Bemühungen vieler Spieler an, sich im Nachhinein trotzdem eine mutmachende Vorstellung zu attestieren. <p>  Statt den Rückstand auf die in der Tabelle zweitplatzierten „Rasenballer“ zu verkürzen, wurde er sogar noch um drei Punkte größer — und somit liegt Hoffenheim jetzt elf Punkte hinter Leipzig und auf Rang 5.  </pre> 


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<pre> Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist.  <p> Solch spektakulären Aufholjagden lässt sich entnehmen, dass die Erfolgsgeschichte der TSG nicht nur auf taktische und spielerische Kniffe zurückzuführen ist. Ebenso kommt es der Mannschaft zu Gute, dass sie auch in denkbar ungemütlichen Momenten die Ruhe bewahrt.  <p>  Dennoch ist von Aufgeben oder Resignation nichts zu merken. „Wir müssen es wieder wegzustecken und auf die nächste Chance zu warten“, sagt Horn, wohlwissend, dass „es immer weniger Chancen“ werden. <p>  Er sagte ergänzend: „Natürlich haben wir eine Situation, die belastend ist. Aber wir müssen alle Kräfte bündeln, die positiven Aspekte sehen und an die Mannschaft glauben.“ <p>  Thomas Müller ergänzte: „Köln hat sich nur aufs Verteidigen beschränkt. Nach dem 1:0 hat man gemerkt, dass wir nicht mehr die ganz großen Energiereserven haben.“  </pre>


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<pre> Rein emotional wähnen sich die Kontrahenten am Samstag somit einmal mehr an komplett gegensätzlichen Schauplätzen gefordert: Namentlich der Sport-Club folgt offiziell auch weiterhin der Devise, dass es für den Klassenerhalt jeden noch so kleinen Krumen braucht.  <p> Das sollte auch gegen die instabilen Leverkusener so sein. Die Werkself, bei der Trainer Roger Schmidt nach seiner 3-Spiele-Sperre erstmals wieder auf der Trainerbank saß, gewann am letzten Sonntag mit 1:0 zu Hause gegen den HSV. Durch ein Eigentor.   <p> Nicht zuletzt aufgrund des deutlichen 3:1-Hinspielerfolges der Leipziger gehen wir dâ€™accord und tippen auf „Auswärtssieg“! <p>  Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete.  <p> Samstag, 3März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Samstag, 27. Januar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wollte dem verpassten Sieg keine Bedeutung beimessen. „Wir haben das 2:0 nicht gemacht, dann passiert so etwas nun mal. Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher haben.“  <p>  Haben die Leverkusener im Zuge ihrer kleinen Negativserie somit einen wichtigen Lernprozess vollzogen, scheinen die Bremer diesbezüglich noch etwas Nachholbedarf anzumelden: Nach den jüngsten beiden Schlappen muss die Truppe von Viktor Skripnik erkennen, dass der Hype um die Verpflichtung von Claudio Pizarro mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat. <p>  Bei jenen Wolfsburgern, die immer wieder glauben und behaupten, sie seien eine Spitzenmannschaft der Bundesliga aber schon Jahre lang nur noch eine Karikatur einer solchen sind und mittlerweile unter chronischer Abstiegsangst leiden.  <p> Angesichts dessen waren die „direkten Worte“, die der Werder-Coach laut Neuzugang Sambou YatabarÃ© bei der Analyse der jüngsten Pleite an die Mannschaft richtete, wohl mehr als angebracht.  </pre>


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